Ich

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Ich

 

„Kunst ist das was im Museum hängt!“
Zitat meines Galeristen

 

Demnach können meine Arbeiten nicht als Kunstwerke deklariert werden und somit bin ich auch kein Künstler. Also werden meine Bilder der dekorativen Raumausstattung zugesprochen. Und das ist genau das was ich will. Ich sehe mich auch nicht als Künstler und finde es auch vermessen b.z.w. anmaßend sich selbst so zu titulieren. Das überlasse ich den Betrachtern meiner Arbeiten.

Als „Werktätiger in der Kreativindustrie“, so sehe ich mich.

 

„Kunst ist wie Wein. Entweder er schmeckt vom ersten Schluck an oder er schmeckt überhaupt nicht. Dieser lässt sich dann auch nicht schmackhaft reden. Es schmeckt dann einfach nicht.

So auch mit Bildern. Entweder sie gefallen auf dem ersten Blick oder sie werden nie gefallen.

Jedes pseudo-akademisches Gerede ist dann überflüssig, man kann einfach aus Scheiße kein Gold machen.“

Zitat Prof. a.D. für Kunsterziehung und Mitglied der DGPh

 

Meine Arbeiten sollen sich dem Betrachter auf den ersten Blick öffnen.

Kein übermäßiger Tiefgang und für jeden erfassbar. Ich mache „Volkskunst“, eine Kunstform die sich jeder in sein Wohnzimmer, seine Küche oder Badezimmer hängen kann. Es soll die breite Masse ansprechen und nicht ungesehen in Tresoren verschwinden.

Meine Arbeiten transportieren Emotionen, wecken Sehnsüchte, erfreuen oder passen einfach farblich zu der Einrichtung. Die plakative Farbgebung, die Reduzierung der Details und die Abstrahierung sollen zum Betrachten einladen und Interesse wecken.

Ich benutze als Motive vozugsweise Szenen aus dem Alltag, Gegenstände der täglichen Gebrauchs und banale Situationen.

Alles Motive die normalerweise übersehen werden b.z.w. unbeachtet bleiben.

Es soll der Focus auf Banales geworfen werden.

 

Es gilt zu sehen und nicht nur zu gucken.

 

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